Sonntag, 28. Januar 2018

Forschung an optischem CI

Seit Oktober 2015 finanziert das BMBF, Bundesministerium für Bildung und Forschung, die Forschung an einem optischen Cochlea-Implantat, das über Mikro-LED auf dem Träger die Hörsinneszellen stimuliert statt wie bisher mit Stromimpulsen, mit. U.a. Inomed und Med-El arbeiten daran.


Dieser neue Ansatz verspricht ein nochmal deutlich verbessertes, differenzierteres Hören.

Da hier keine Stromimpulse abgegeben werden, sind damit wohl mögliche Fehlreizungen ausgeschlossen. Interessant wäre aber hier noch zu wissen, wie weit man Nebenwirkungen durch die dafür nötige optogenetische Veränderung der Hörsinneszellen ausschließen kann?

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